Terrassendielen aus Holz liegen voll im Trend

Terrassenholz als Naturprodukt

Terrassendielen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen Wert auf Naturprodukte legen träumen viele von einer eigenen Terrasse aus Holz in ihrem Garten. Damit verleihen sie ihrem Zuhause nicht nur das gewisse Etwas sondern sorgen auch für eine wohnliche Atmosphäre und traumhafte Sommerabende vor dem eigenen Haus.

Hartholz oder Nadelholz

Cumaru Terrassendielen
Cumaru ist als Hartholzdiele sehr beliebt

Das Sortiment an Terrassenhölzern ist riesig. Es gibt quasi für jeden Geldbeutel und Geschmack das passende Holz. Harthölzer wie Cumaru, Tamarindo oder Ipé überdauern durch ihre hohe Qualität viele Jahre, selbst bei intensiver Nutzung. Freunde heimischer Hölzer oder preisbewusste Käufer greifen oft zu Nadelhölzern wie beispielsweise Sibirische Lärche oder Douglasie. Vor allem im gewerblichen Bereich finden sich auch oft Terrassen aus WPC. Diese sind durch ihr spezielles Holz-Kunststoff-Gemsich besonders robust und haltbar.

Systemdielen als Alternative

Relativ neu auf dem Markt sind Systemlangdielen oder Systemkurzdielen, welche über eine stirnseitige Keilnut verfügen. Durch die direkte Verbindung der Terrassendielen an der Stirnseite ist eine äußerst stabile Verbindung gewährleistet welche eine Krümmung der Holzdielen deutlich mindert.
Als einziger Anbieter in Deutschland kann die Firma sofortHOLZ Systemlangdielen aus eigener Produktion anbieten. Diese werden mit einer speziellen CNC-gesteuerten Maschine hergestellt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Aber auch Systemkurzdielen werden dort zu sehr günstigen Preisen angeboten.

Die Wahl der Unterkonstruktion

Terrassenmontage mit einer Kreuzlattung
Terrassenmontage mit einer Kreuzlattung

Ein wichtiger Aspekt ist auch die Erstellung einer Unterkonstruktion, welcher der fertigen Terrasse später die nötige Stabilität und Aufbauhöhe verleiht. Bewährt hat sich hier die sogenannte Kreuzlattung, bei der zwei Lagen von Kanthölzern über Kreuz übereinander gelegt und verschaubt werden. Verwenden Sie hier nur Holz mit einer hohen Resistenzklasse wie beispielsweise Bangkirai oder Angelim Amargoso für Hartholz-Dielen. So vermeiden Sie, dass die fertige Terrasse später durch Staunässe oder andere Witterungseinflüsse Schaden nimmt.

Die richtige Befestigung der Dielen

Eine Frage des Geschmacks ist letztendlich auch die Art der Befestigung der Terrassendielen. Bei der sichtbaren Verschraubung werden die Dielen direkt von oben verschraubt. Bei der verdeckten Befestigung werden spezielle Klemmverbinder in die zuvor genuteten Hölzer gesteckt, welche dann unsichtbar auf der Unterkonstruktion fixiert werden.

Vergrauung der Hölzer

Natürlich vergraute Terrasse
Natürlich vergraute Terrasse

Auch die Frage, ob Terrassendielen geölt oder nicht geölt werden sollen, lässt sich so pauschal nicht beantworten. Einige bevorzugen die natürliche Vergrauung der Terrasse, welche sich bei ungeölten Dielen nach einiger Zeit einstellt. Alle anderen sollten ihre Holzterrasse 1-2 mal im Jahr mit pigmentiertem Holzöl behandeln.

Montage der Terrassendielen

Viele Käufer von Terrassenhölzern wollen oder können ihre Terrasse nicht selbst montieren. Diese Arbeit übernimmt dann ein spezieller Montageservice, welcher den kompletten Aufbau der Terrasse übernimmt. Die Leistung umfasst den Höhenausgleich, die Montage der Unterkonstruktion sowie der Dielen und das anbringen von Aussparungen, Verkleidung von Treppenstufen usw.

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